Skoda


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Die neuen Skoda Werbespots...

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Mission L: Skoda zeigt Stufenheck-Studie 

Skoda stellte auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt die Studie einer kompakten Limousine vor. Das "Mission L" genannte Concept-Car soll sich in den nächsten Monaten zum Serienmodell mausern. Auffällig ist das getönte Glasdach, das den kompletten Innenraum überspannt. Das Interieur ist in Weiß und Beige gehalten, das Karosseriedesign ist sachlich und geradlinig.

Als sechste Baureihe will die tschechische VW-Tochter das zwischen dem Fabia und dem Oktavia angesiedelte Stufenheck schon im nächsten Jahr in Europa, Russland und China auf den Markt bringen. Noch in diesem Jahr soll die kompakte Limousine mit einer eigenen Variante auf dem indischen Markt starten.

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Škoda Fabia MONTE CARLO 

Vor 100 Jahren nahm Škoda erstmals an der Rallye Monte Carlo teil. Dieses Jubiläum feiern wir mit dem Fabia Monte Carlo – einem Sondermodell, das mit sportlichem Design und bestechender Dynamik das Rennen macht.

Er ist unglaublich attraktiv und macht seinem Namen alle Ehre. Schwarzer Kühlergrill, Black Magic Perleffektlackierung an Dach und Außenspiegeln, glänzend schwarz lackierte Ausstattungselemente – z. B. Felgen, Spoiler, Schweller – und die optional erhältliche Kontrastlackierung des Dachs prägen seinen eindrucksvollen Auftritt. Der Fabia Monte Carlo zieht einfach alle Blicke auf sich.

Und er verwöhnt Sie mit einer umfangreichen Serienausstattung, basierend auf dem Fabia Ambiente. Doch er wäre kein Sondermodell, wüsste er nicht auch Ihr Budget zu begeistern. Bis zu 1.470,– € Preisvorteil* fährt er für Sie ein. (*gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell)

Der Škoda Fabia MONTE CARLO ist absofort bei uns erhältlich.

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Der neue Škoda Superb Combi - Meister seiner Klasse!

Nach der erfolgreichen Markteinführung der Superb Limousine im vergangenen Jahr präsentierte Škoda auf der IAA in Frankfurt den bereits von vielen erwarteten Superb Combi. Mit diesem multifunktionalen Mittelklassewagen, der durch ein überdurchschnittliches Angebot an Raum und Komfort besticht, setzt Škoda einmal mehr neue Maßstäbe.

Das unverwechselbare Design mit dem typischen Škoda Gesicht, die markante Heckpartie und eine dynamische Silhouette lassen den Superb Combi aus dem aktuellen Marktangebot deutlich herausragen. Stilsicher und elegant setzt er sich in Szene und lässt dabei dennoch auf Anhieb seinen praktischen Nutzwert erkennen. Der lange Radstand und die einen schwungvollen Bogen beschreibende Dachlinie geben dem Superb Combi ausgewogene Proportionen und eine hohe Qualitätsanmutung. Zugleich schaffen sie optimale Raumverhältnisse für Passagiere und Gepäck.

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Für die Harmonie zwischen Auto und Umwelt: Škoda GreenLine

Einen wichtigen Beitrag leistet Škoda zur Umweltentlastung mit den verbrauchsoptimierten Versionen des Fabia, Fabia Combi, Superb, des Octavia und des Roomster die unter dem Namen GreenLine eine eigene Familie im Modellprogramm bilden.

Ziel ist es, Dank einer ganzen Reihe von Maßnahmen bei der CO2-Emission einen Maximalwert von nur 89 g/km beim Fabia, 109 g/km bei Roomster, 114 g/km beim Octavia und 136 g/km beim Superb zu erreichen. Hierbei greifen zum Beispiel aerodynamische Verbesserungen an der Karosserie. Gleichzeitig kommt ein Motorsteuergerät mit geänderten Kennlinien zum Einsatz und die Übersetzung des Getriebes wird länger ausgelegt. Eine Gewichtsreduzierung und die Ausstattung mit Leichtlaufreifen helfen weiter beim Spritsparen und Umweltschonen.

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50 Jahre Škoda Octavia

1959 stellte Škoda den Octavia vor. Dank der Einzelradaufhängung an der Vorderachse verfügte die Limousine über ein spürbar verbessertes Fahrwerk. Der Name leitet sich aus dem lateinischen Wort für die Zahl Acht ab. Der Octavia ist das achte Modell der Konstruktionsreihe, die mit dem Popular 420 im Jahre 1934 begann.


Der Škoda Octavia auf der Karlsbrücke in Prag: endlich trugen die Škoda Modelle wieder richtige Namen statt einfacher Zahlenkombinationen. Der Octavia war eine beliebte Limousine mit hoher Qualität. Spitzenmodell war der Octavia Super mit 1220 ccm und 55 PS Leistung.


1961 kam erstmals der Škoda Octavia Combi auf den Markt. Der besondere Clou des Lademeisters aus den 1960er Jahren: die geteilte Heckklappe. Der Combi wurde noch bis 1971 angeboten, also acht Jahre länger als die Limousine.


Bei der Rallye Monte Carlo feiert Škoda mit dem Octavia TS einen der größten Erfolge im Motorsport. Der Finne Esko Keinänen gewann die hart umkämpfte 1,3 Liter Klasse und erreichte den sechsten Platz im Gesamtklassement. Im Jahr darauf starteten rund 20 Škoda Octavia bei dieser berühmten Rallye.


Auf der gleichen Plattform wie der Škoda Octavia und Octavia Combi wurde auch der sportliche 2+2-Sitzer Felicia gebaut.


> mehr zur Škoda Geschichte


Kinderbuchautor Stefan Gemmel zu Gast im Škoda-Autohaus

Die Faszination Kinderbuch konnten etliche Freiberger Schüler im Oktober im Skoda Autohaus erleben. Der Kinderbuchautor Stefan Gemmel weilte zu einer Lesetour der Stifung Lesen, die gemeinsam mit Skoda Auto organisiert wird, im Autohaus auf der Leipziger Straße.



Klicken Sie auf Play, um das Video anzusehen (YouTube)

Neben seiner Tätigkeit als Autor leitet Gemmel Literaturprojekte und Schreibwerkstätten. Er ist aktives Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (Landesgruppe Rheinland-Pfalz). Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt; damit ist er der meistübersetzte Schriftsteller in Rheinland-Pfalz.

Bekannt geworden ist er vor allem durch seine ungewöhnlichen Lesungen, Lesenächte und Workshops, die er in Schulen und Büchereien durchführt. Er bezieht sein Publikum in hohem Maße mit ein, passend zur gelesenen Geschichte etwa in Form von Rollenspielen, Spontantheater oder Sprachexperimenten.

Außerdem engagiert sich Gemmel in der literarischen Nachwuchsförderung. So hat er schon einigen jungen Schreibtalenten beim Verfassen von Texten oder bei der Veröffentlichung ihrer Bücher geholfen. Vor allem für dieses ehrenamtliche Engagement und auch für seine originelle Form der Leseförderung wurde ihm 2007 durch Bundespräsident Horst Köhler als einem der bisher jüngsten Deutschen das Bundesverdienstkreuz verliehen. (Quelle: Wikipedia)

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Škoda Octavia - Die Neuauflage eines Bestsellers


Auch wenn die aktuelle Version des Bestsellers Octavia nun eine umfassende Überarbeitung erfährt, verlieren die Ingenieure und Entwickler nicht die Wurzeln und Traditionen des Unternehmens aus den Augen, das zu den ältesten Marken der Automobilindustrie gehört. Denn mit dem Octavia verbindet die Marke ein gutes Stück besonders bewegter Geschichte.

 

Mit größter Sorgfalt und genauer Prüfung eines jeden Details haben sich die Designer und Entwickler dem Octavia zugewendet. Neben den technischen Verbesserungen und Weiterentwicklungen ist vor allem das Design grundlegend überarbeitet worden. Der Octavia des Jahrgangs 2009 wird im Straßenbild als „neu“ wahrgenommen und zeigt sich als fünftürige Limousine und als noch geräumigerer Combi mit deutlich verändertem Charakter.

 

 

Der Grund hierfür sind die umfassenden Änderungen, die sich nicht nur auf die Erneuerung der sogenannten „weichen“ Bauteile beschränken. Anders als bei herkömmlichen Maßnahmen der Modellpflege wurden für die Überarbeitung des Octavia Stahlblech-Bauteile der Karosserie geändert, neue Werkzeuge für den Pressvorgang geformt. Neben dem Kühlergrill mit seinen 19 vertikal angeordneten Lamellen, der von einem neu gestalteten, verchromten Rahmen eingefasst wird, prägen die vorderen Kotflügel mit ihrer geänderten, dynamisch schlanken Gestalt das Bild des Vorderwagens. Sie bilden mit einer horizontalen flachen berseite eine zweite Ebene zur gewölbten, ausgeformten Motorhaube.

 

 

Die Karosserie-Ausschnitte für die ebenfalls neuen Schweinwerfer, die optional mit Xenon-Leuchten und Schwenkmodulen für die Kurvenlichtfunktionen des Beleuchtungssystems ausgestattet werden können, sind wesentlich größer und dominanter. Dies verleiht dem Octavia eine eindrücklichere Präsenz. Die ausdrucksstarke, wellenförmige Sicke, die vom Škoda Logo in der Chromspange über dem Kühlergrill sich verbreiternd bis zur Windschutzscheibe führt, findet ihren formalen Abschluss in der Mittelkonsole im Innenraum. Dies bricht die Fläche der Motorhaube auf und gibt dem Octavia ein dynamisches Gesicht.

 

 

Unter dem ebenfalls neu gestalteten vorderen Stoßfänger mit seiner stärker akzentuierten horizontalen Ausrichtung haben die Nebelscheinwerfer weit außen an den Karosserieecken ihren Platz. Sie wurden erstmals mit einer Tagfahrlicht- und Corner-Licht-Funktion ausgestattet, was nicht nur eine optische Aufwertung der Octavia Front sondern gleichermaßen einen erheblichen Sicherheitsgewinn bedeutet. Dies gilt nicht minder für die neuen, anklappbaren Außenspiegel, in deren Gehäusen zusätzliche Blinkleuchten integriert sind, die aus allen Richtungen von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden können. Sie sind bereits in der Basisversion Classic elektrisch verstellbar und beheizbar ausgeführt. Neue, traditionell in C-Form ausgeleuchtete Rücklichter vollenden die optische Erneuerung der Octavia Karosserie. Das „C“, das während Fahrten bei Dunkelheit erkennbar ist, hat sich zum unverwechselbaren Markenzeichen von Škoda Automobilen entwickelt. Im hinteren Stoßfänger wurden außerdem zusätzliche Reflektionsgläser integriert, ein geparkter Octavia ist daher vom fließenden Verkehr früher und besser zu erkennen.